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Lost in the Living

von Robert Manson

ab dem 14.6.18 im Kino

PRESSE MATERIAL

DARLING BERLIN steht für frische

und ungewöhnliche Independent-Filme

aus der Hauptstadt.

 

Effektiv und mit Herzblut dreht eine neue Generation von Regisseuren und Schauspielern komisches und dramatisches  Kino von unten. Berührend, authentisch, ohne Konventionen, ohne Kompromisse.  Die Herzen des Berliner Publikums haben sie schon erobert. Die UCM.ONE GmbH als Initiator hat es sich mit Darling Berlin zur Aufgabe gemacht, diese Filme dem Rest Deutschlands und der Welt näher zu bringen.

Regie: Robert Manson

 

mit:

Aylin Tezel,

Tadhg Murphy,

Ian Mc Farlane,

Roy Duffy,

Ruan van Vliet,

Stefan Richter,

Jamila Saab,

Adelheid Kleineidam

 

Kamera Narayan Van Maele

Schnitt David Byrne

Ton Robert Fuhrmann

Musik Gareth Averill

Produzentin Lisa Roling

ProduktionBallyrogan Films

 

81min / Englisch/Deutsch OmU

FSK 12 (beantragt)

 

Verleih UCM.ONE

 

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Bookinganfrage Kino

 

LOST IN THE LIVING

by Robert Manson

 

Following a young man, Oisín (Tadhg Murphy), who travels to the city with his band, buzzing with the potential of a tour and escape from his troubled family life. Oisín meets Sabine (Aylin Tezel), a pretty young Berliner, who shows him the secret places that belong to the city. The band lose patience with him and move on and he decides to stay.

 

But this time of simple pleasures is based on illusions. Oisín’s willful escapism is thrown into a tailspin when Sabine reveals that she has a boyfriend and must return to her real life. Things take an even darker turn when bad news from Ireland reaches him. He’s lonely, homesick and broke. Distraught, he makes his way through the streets of Berlin and begins sleeping rough. His path becomes

LOST IN THE LIVING

 

Der irische Musiker Oisín (Tadhg Murphy) und seine Band kommen für ein paar Gigs nach Berlin. Sie sind gespannt auf die Stadt und ihr legendäres Nachtleben.

 

 

Als sie ihre Sachen im Hostel auspacken, findet Oisín einen Umschlag mit Geld von seinem Vater in der Tasche. Später, bei ihrem Konzert, scheint erstmal alles prima zu laufen - die Jungs sind gut drauf, das Publikum geht mit - als Oisín mitten auf der Bühne auf einmal ausflippt.

 

 

Die Wut auf seinen Vater, der die Familie verlassen hat, und der Schmerz über den Tod seiner Mutter überwältigen ihn und er stürzt sich allein ins Berliner Nachtleben. Als er die junge, hübsche Berlinerin Sabine (Aylin Tezel) kennenlernt und sie ihm Orte fernab der Party- und Touristen-Hotspots zeigt, scheint er bei ihr Halt zu finden.

 

 

Doch Oisín lässt sich immer weiter treiben; sein Berlin-Trip wird zur Tour de Force. LOST IN THE LIVING ist eine Hommage an den Sehnsuchtsort Berlin, in dem man sich wunderbar treiben lassen, aber auch schnell verlieren kann.

 

achtung berlin award für die beste Regie: Robert Manson für LOST IN THE LIVING

 

Begründung der Jury Spielfilm: „Dass man die Regie nicht so vordergründig spürt, ist vielleicht das große Geheimnis von LOST IN THE LIVING. Robert Manson schafft es, seiner Geschichte, seinem nachtglitzernden und tagträumenden Abbild Berlins und seinen Schauspielern, allen voran dem wunderbaren Tadhg Murphy, den Freiraum zu lassen, die diese filmische Reise braucht. Das benötigt Abmachungen und ein konkretes Wissen und Können darum, was und warum man es erzählen will. LOST IN THE LIVING hat diese Melancholie, die Berlin einem so oft um die Ohren haut. Der Stoff aus dem Rocksongs sind. Eine irische Drauf- und Innensicht.